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Fotografie mit Layout-Blick

Marty Lauchart, Fotograf aus dem Vogtland

Gelernter Gestalter, seit 18 Jahren in Agenturen, seit über zwanzig Jahren mit der Kamera unterwegs

Ich fotografiere Unternehmen in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt: Menschen, Arbeit, Produktion, Veranstaltungen. Dazu gekommen bin ich über die Gestaltung. 18 Jahre lang habe ich in Agenturen Layouts gebaut, Marken betreut und die Bilder dafür ausgewählt oder gleich selbst fotografiert. Heute mache ich beides unter meinem eigenen Namen.

Porträt von Marty Lauchart vor dunkelblauem Hintergrund

Was das mit Ihren Bildern zu tun hat

Wer in einer Agentur Layouts baut, sieht jeden Tag Bilder, die fast passen. Das Motiv ist gut, aber der Kopf sitzt zu weit oben, um daraus einen Website-Header zu machen. Oder rechts fehlt die ruhige Fläche, auf der die Überschrift stehen soll. Oder das Foto vom letzten Jahr ist wärmer als das von diesem Jahr, und nebeneinander sieht man es sofort.

Solche Bilder sind gut gemacht. Sie sind nur für einen anderen Ort gemacht als den, an dem sie später stehen. Ich weiß beim Fotografieren schon, wohin ein Bild soll, und berücksichtige den Platz dafür von vornherein.

Martys Kamera von der Seite: Sony mit großem Objektiv und Aufsteckblitz, das Gehäuse mit Leiterbahn-Muster foliert
Marty Lauchart mit Cap und Kapuzenpullover, seine Kamera schwebt über der geöffneten Hand, blau angeleuchtet

Kamera an, Anspannung weg.

Bis heute habe ich jeden vor der Kamera zum Lächeln bekommen: den strengen Werkleiter, den schüchternen Azubi, die Geschäftsführerin, die eigentlich gerade keine Zeit hat.

Dafür sage ich vor jeder Aufnahme, was gleich passiert, und gebe klare Anweisungen: wohin schauen, wohin mit den Händen, wie stehen. Niemand muss sich selbst eine Haltung überlegen. Im laufenden Betrieb oder auf einer Veranstaltung halte ich mich zurück und fotografiere, was ohnehin passiert. Der Betrieb läuft weiter, während ich da bin.

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Der Teil für alle, die es genauer wissen wollen

Wie ich hierher gekommen bin

  1. 1989

    Der Name kam von einem Film

    Modellauto des DeLorean aus Zurück in die Zukunft, schwebend über einer spiegelnden Fläche im blauen Nebel

    Ich heiße Marty, weil meine Mutter „Zurück in die Zukunft" liebt. Diese Geschichte bekommt man als Kind irgendwann erzählt, und dann will man natürlich wissen, wer dieser Marty eigentlich ist. Es war einer der ersten Filme, die ich bewusst gesehen habe, und er hat zwei Dinge hinterlassen: die Lust, selbst Geschichten zu erzählen, und die Frage, wie man das mit einer Kamera anstellt. Zum 14. Geburtstag bekam ich meine erste eigene Kamera.

  2. 2005

    Erst die Gestaltung

    Marty als Jugendlicher sitzt auf einer Mauer am Elbufer, dahinter die Silhouette der Dresdner Altstadt

    Nach der Schule habe ich in Dresden Gestaltungstechnischer Assistent gelernt: Layout, Typografie, Farbe, dazu Fotografie und Film. Dort habe ich zum ersten Mal gesehen, was passiert, wenn Bild und Layout zusammenpassen.

  3. 2008

    Agentur statt Studium

    Fotoshooting in einem Modegeschäft in Magdeburg: ein Model sitzt im Licht der Softbox, Marty fotografiert vom Rand aus

    Ausbildung zum Mediengestalter für Konzeption und Visualisierung beim DATEs Medien Verlag in Magdeburg. Ich habe Shootings für das Stadtmagazin begleitet und war an den Wochenenden als Eventfotograf unterwegs. Zum ersten Mal liefen meine eigenen Fotos in Layouts, die gedruckt wurden.

  4. 2014

    Ein Jahr Neuseeland

    Marty balanciert mit ausgebreiteten Armen auf einem Felsen am Seeufer, dahinter die schneebedeckten Berge Neuseelands

    „Du kannst hier nur das werden, was ich bin, und diese Stelle ist besetzt", sagte mein Ausbilder nach vier Jahren. „Geh raus und entwickle dich weiter." Ich bin dann nicht in die nächste Agentur gegangen, sondern nach Neuseeland. Ein Jahr, fremde Familien, fremde Sprache, zwischendurch eine Muschelfabrik.

  5. 2015

    Konzern, Marke, Standards

    Firmenzentrale der KOMSA mit dem Logo an der Fassade und Werbetafeln auf der Wiese davor

    Zurück in Deutschland kam ich in die hauseigene Agentur von KOMSA, einem der größten deutschen Distributoren für Kommunikationstechnik. Ich habe Corporate Designs für die eigenen Marken entwickelt und darüber gewacht, dass sie eingehalten werden, Messestände für die IFA entworfen und Veranstaltungen fotografiert. Dort habe ich gelernt, wie ein Markenauftritt über viele Abteilungen, Kanäle und Anlässe hinweg zusammenbleibt: indem dieselben Regeln jedes Mal auf eine neue Situation übertragen werden.

  6. 2022

    Art Direction

    Aufgeklappter Laptop im dunklen Raum, auf dem Bildschirm leuchtet das Logo der ad hoc Gruppe

    Als Art Director bei ad hoc betreue ich den Markenauftritt einer ganzen Unternehmensgruppe, dazu Grafik-, Foto- und Videoprojekte für ihre Kunden. Hier hat sich der Blick geschärft, mit dem ich heute fotografiere: ein Bild ist kein Einzelstück, sondern ein Baustein.

  7. Heute

    image creator

    Wortmarke image creator mit der runden Bildmarke auf dunkelblauem Grund

    Unter meinem eigenen Namen fotografiere ich für Unternehmen im Vogtland und in ganz Mitteldeutschland. Alles, was ich in 18 Jahren über Marken, Layouts und Bildauswahl gelernt habe, steckt heute in den Fotos, die ich selbst mache.

Lernen wir uns kennen

Erzählen Sie mir in vier kurzen Schritten, worum es geht. Sie bekommen eine erste Einschätzung und einen Vorschlag, wie wir vorgehen.

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Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags.

Erzählen Sie mir, was entstehen soll.

Vier kurze Schritte, keine zwei Minuten. Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags.

Schritt 1 von 4

Worum geht es?
Wofür werden die Bilder gebraucht?
Wann soll es stattfinden?
Wohin darf die Antwort gehen?

Die Telefonnummer ist freiwillig. Mit ihr kann ich zurückrufen, wenn sich etwas schneller besprechen als schreiben lässt.

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